Obst- und Gartenbauverein Niederndorf und Umgebung

Produkte / Angebote / Dienstleistungen

Im März 1993 wurde der Obst- und Gartenbauverein Niederndorf gegründet. 34 Proponenten haben sich versammelt, die Gründungsversammlung war gut vorbereitet und von Herrn Ing. Alfons Mauracher geleitet.
Gründungsobmann: Rupert Mayr
Zum 10-jährigen Bestehen konnte die Vollversammlung mit knapp 200 Mitgliedern und 8 aktiven Baumwärtern Bilanz ziehen.
Ein erklärtes Ziel für den Obstbauverein Niederndorf ist die Betreuung der Unteren Schranne mit den Gemeinden: Ebbs, Niederndorf, Niederndorferberg, Rettenschöss und Erl. Schwerpunkt der Aktionen in den letzten Jahren:

• Aufklärungsarbeit bezüglich Feuerbrand und teilweise erfolgreiche Rodungen von Wirtspflanzen
• Aktive Kampagne für die Streuobstwiesen mit gemeinsamen Baumbestellungen und Infoabenden in allen Gemeinden
• Ausbau des Schulgartens der Landhauptschule Niederndorf, gemeinsam von Eltern, Baumwärtern, Lehrpersonen und Schulkindern zu einem Lehrgarten für Schule und Verein. Jährlich folgt dort ein besonderer Schwerpunkt:

- im Jahr 2000 die Neuerrichtung der Gesamtanlage nach der Schulhaussanierung mit einem Rad- und Gehweg, Einfriedung der Anlagen.
- 2000 im Spätherbst und Winter: Errichtung eines Entenhauses für die Laufenten und Pflanzung der Cornelkirschenhecke.
- 2001 Errichtung eines Feucht- und Trockenbiotops, sowie Neuanlage der Himbeeranlagen.
- 2002 Verpflanzung der Parkbäume vor das Schulhaus und Errichtung der neuen Sämlingsanlage für die Anzucht robuster alter Apfel- und Birnensorten.
- 2003 Kräuterschnecke mit einem Durchmesser von 5,50 Metern und Angebot von gerne angenommenen Kräuterseminaren für die Öffentlichkeit.

• Der Obst- und Gartenbauverein Niederndorf veranstaltet auch erfolgreich mehrtägige Exkursion, wie etwa 2003 die Viertagesfahrt nach Prag, 2004 vom 18. bis 22. Juli die Exkursion nach Slowenien.
• Einen festen Bestand hat das Angebot am ersten Samstag im Oktober für die Jugend und Familien „Kürbisschnitzen mit Holzbildhauer und Baumwärter Stefan Käser“.
• Seit Bestehen des Vereines ist die Mitwirkung beim Pfarrfest mit sehr gutem Gesamtergebnis für kirchliche Aktionen verbindlich.
• Beim dreijährig wiederkehrenden Faschingsumzug macht der Obst- und Gartenbauverein mit einem Festwagen und Versorgungsstand mit.
• Obstpressen ist vorzüglich gelöst durch die Empfehlung, die bestehende Anlage vom Ausschussmitglied Josef Schroll ideal und kostengünstig zu nützen.

Aktualiesierung - (ab 2003)

Der Obst und Gartenbauverein Niederndorf gestaltet alljährlich, gemeinsam mit dem Bienenzuchtverein, einen Stand im Rahmen des Erntedank- und Pfarrfestes in Niederndorf.

Wir gestalten jährlich bis 2010 einen Schwerpunkt für die Familien:

Sommerlager in Apetlon, in der „Strochenschmiede“ im Burgenland, Erlebniswochen im Rauristal, im ÖNJ-Lager der „Astenschmiede“.

Es gibt Almrosenwanderungen, Mineralientouren und Naturerlebnistage.

Jedes Jahr gibt es Schnittkurse, Veredlungskurse und unterschiedlich fachliche Vorträge und Hilfestellungen.

All das wird zur Routine und wird nicht mehr wiederholt dargestellt.

Unsere Erfolge, die Weiterbildung und fast alle Veranstaltungen sind unmittelbar mit dem Schulgarten als Lehrgarten verbunden. Daher eine genauere Darstellung dieser Aktionen, gemeinsam im Verbund von Jugend, Schule, Familie!

Im Jahr 2003 beginnen wir den Getreideversuch nach klösterlichem Vorbild zum fröhlichen Staunen über die Texte der tausendfältigen Frucht:

Getreideversuche im Schulgarten – Empfehlungen:

·        Vorgeschichte:

Der Getreideanbau in meiner Kindheit auf der Höhenlage von 1200m hat mich immer fasziniert. Die Getreideanbauversuche an der Bundesversuchsanstalt „Gumpenstein“ im steirischen Ennstal in den Jahren 1966 bis 1970 habe ich aufmerksam mitverfolgt.

Mich hat fasziniert, dass es neben den vergleichbaren Größen noch etwas gibt, was wenig Beachtung findet – die BESTOCKUNG durch besondere Kulturpflege.

·        Unterlagen und Infos:

Erstmals bekam ich im Herbst 1966 Unterlagen in die Hand durch die alten „Mühlenzeitungen“ aus OÖ, die mit der Redaktion 1938 eingestellt wurden. Darüber hinaus lernte ich Fachleute kennen, die noch von solchen Methoden in der Selbstversorgung berichteten und viel darüber wussten. Klosterschriften eröffneten mir neben den vertraulichen Mitteilungen anfangs der 70-iger Jahre zusätzlich neue Hinweise.

·        Unser Weg:

Im Sommer 2003 sorgte ich für Originalsaatgut aus dem Mühlviertel:

-          „St. Johanner Winterroggen“ (Region St. Johann im Pongau)

-          “Dinkelweizensaatgut” Biolandbau über viele Jahre (Mehr als 30 Jahre)

-          Weizen aus biologischem Anbau „Arche Noah“

In gutem humosem Boden in eingefriedetem Bereich im Schulgarten wurde in Reihen angebaut.

Das Getreide hat sich gut entwickelt.

Das Frühjahr 2004 war verhältnismäßig früh schneefrei und so konnten wir am Freitag, 12. März 2004, bereits die freie Fläche im eingefriedeten Teil gut mit Reifkompost versorgen und Rillen ziehen im Abstand von 30 cm und ca 20 cm tief.

So wurden dort die Jungpflanzen vereinzelt gepflanzt, im Abstand von ca10 cm.

Nach drei Wochen,  war die Entwicklung so fortgeschritten, dass die bestockten Jungpflanzen gerade mit etwa 5 cm den Rand der tiefen Pflanzung überragten.

Es wurde am Freitag, 2. April (vor dem Palmsonntag) bei trockener Witterung wieder angehäufelt, sodass nur die oberen Spitzen frei waren und der Großteil des Aufwuchses in der Erde leicht angedrückt. Zwischen den Reihen wurde „Inkarnatklee“ ausgesät.

In der Karwoche folgte Schlechtwetter mit viel Regen, sonst hätte man leicht bewässern müssen!!! Es folgte dann kalte Witterung und der Wuchs zögerte.

Nach weiteren vier Wochen merkte man den Erfolg bereits. Das Getreide bestockte sich so üppig, dass sich die Reihen mächtig ausbreiteten.

Ende Mai war sichtbar, dass sich bis zu 30 Halme von einem Samenkorn bildeten, anfangs etwa 6 bis 8 Halme sehr stark und im Randbereich der Bestockung mager. Bald aber breitete sich auch der Klee aus, es entstand ein grüner Teppich und es war deutlich zu merken, dass jeder Kümmerwuchs aufholte und bis zur Getreideblüte kaum ein Unterschied in der Entwicklung war.

Am Freitag, 25. Juni 2004, hoher Besuch durch ein Kamerateam der Agrarwissenschaftlichen Hochschule Weihenstephan bei Freising/München, um alles zu begutachten, zu protokollieren für den Nachbau an der UNI.

Es folgte das Wochenende zum „Tag der Offenen Gartentür“, am SA/SO 26. und 27. Juni 2004. Unser Getreide steht im schönsten Traumzustand:

St Johanner Winterroggen 1, 60m durchschnittlich und eine Bestockung von durchschnittlich 16 Halme pro Samenkorn.

Weizen 0,75m und eine Bestockung von durchschnittlich 21 Halmen

Dinkel mit 1,40m (drei Wochen später dann höher als Roggen mit knapp 2m!!!) und eine Bestockung im Durchschnitt von 12 Halme.

Spitzenwerte gab es bis max 36 Halme und einige blieben dafür bei 6 Halmen stehn.

Freitag, 23. Juli 2004  Getreideernte:

  • Die Spatzen haben schon viel vorweggenommen
  • Für die Getreidedekorationen zur IBK-Herbstmesse werden Garben entnommen
  • Für die Erntekrone werden Ähren entnommen

Durch das 1.000-Korn-Gewicht wird der Ertrag errechnet mit Vergleichswaage kleinerer Mengen. Es sind bestimmt über 30 kg geerntet worden, nach der Berechnung in Gruppen und Vergleiche nach Auszählung exakt 34 kg – Spitzenertrag von der Aussaat: 10 Gramm jeweils, ist gesamt 30 Gramm Saatgut.

Voraussetzung:

  • Humoser guter Boden
  • Gute Nährstoffversorgung und belebter Boden mit geeigneter Vorfrucht (z. B. Kartoffel oder Leguminosen)
  • Nach der Vereinzelung für genug Feuchtigkeit sorgen
  • Schutz durch Zaun oder Randkultur
  • Untersaat von Inkarnatklee

Es beginnt ein fröhliches Staunen, bei Lehrerfortbildungen, bei Schulveranstaltungen. Bei der Landes LAG, wo ich als LandesLAG-Leiter 107 interessierte Lehrpersonen begrüßen konnte, mischte sich unser geschätzter Herr Landesschulinspektor Hofrat Dr. Reinhold Wöll als begeisterter Zuhörer dazu.

Die Landhauptschule Niederndorf wird für diese Dokumentation und Beispiel für Schulentwicklung in Österreich, mit dem Hauptpreis der Agenda 21 „Sorgen für morgen“ ausgezeichnet.

Als verantwortlicher Schulleiter der Landhauptschule Niederndorf melde ich mich als Obmann des OGV und Wegbereiter für den Erwerb als Umweltzeichenschule für die Präsentationen und Beitrag der Schulentwicklung mit IMST3 an der UNI Klagenfurt. Drei Jahre arbeiten wir mit, werden unterstützt und können unseren Weg für viele als Beispiel vorgeben und erfolgreich begleiten.

Im Jahr 2005 gestalteten wir durch den Mischkulturengarten mit Obst- und Gemüse im Herbst bei der Innsbrucker Messe mit.

Wir bekommen von Herrn Landeshauptmann Dr. Herwig Van Staar eine Einladung für das Frühjahr 2006 ins Landhaus, den Hofgarten und Alpenzoo mit 54 Kindern.

Wir bekommen 2005 als besondere Auszeichnung, wiederum speziell unterstützt durch unser mustergültiges Wirken im Rahmen der Ökologisierung, den Hauptpreis „Tiroler Umweltpreis“ verliehen.

Für den Verein war vor allem die Kompostanlage mit der Regenwurmzucht im Schulgarten in Veranstaltungen hochinteressant und nachhaltig für die Hausgärten.

Uns besuchen nun jährlich einige Busse Interessierter aus Tirol, Bayern, aus anderen Bundesländern, speziell auch Ökologschulen.

Das Apfelkränzchen mit den Hechenberger Musikanten und der Schwerpunkt in Wort, Bild und Praxis „Sauerkrauteinschneiden“ wurde bestaunt, erfolgreich umgesetzt und auch für die „Schule am Bauernhof“ mit über 200 kg Frischkraut mit Frau Barbara Mayr für alle HS-Kinder der ersten Klassen ermöglicht.

Im Jahr 2006 folgte eine Neuauflage „Tag der offenen Gartentür“ mit unserer Teilnahme, mit vorbereiteten Kindern als Fachberater, eingekleidet mit dem T-Shirt „Jugend Schule Familie“ und kulinarischer Versorgung durch die Eltern und Vereinsmitgliedern, unterstützt von Lehrpersonen.

Das Apfelsaftpressen, das Kürbisschnitzen mit Herrn Holzbildhauermeister Stefan Käser, die Erstellung der Kräutersalze und Teemischungen in der Schulküche mit Frau Cornelia Miedler als Fachkraft, wurde mit Begeisterung aufgenommen, fand viel Nachahmung, speziell auch unter den Lehrpersonen, Frau HL Ingrid Ritzer und Frau HOL Maria Rameshan. Diese beiden Damen setzen die wertvolle Arbeit in den Folgejahren sehr erfolgreich fort und werden teilweise auch von den Fachkräften für Ernährung und Haushalt unterstützt.

Im Jahr 2007 sind wir sehr erfolgreich mit der Errichtung der „Hautflüglernisthilfen“ im Schulgarten und in vielen Privatgärten. Für all diese Aktionen sind zwei freiwillige Helfer, neben vielen tüchtigen Müttern und einigen Lehrpersonen und weiteren Mitgliedern des OGV und der Baumwarte besonders tüchtig und unentbehrlich:

Herr BW Josef Buchauer als Maurerpolier und Herr Toni Gratzer als Tischlermeister

Im Jahr 2008 sorgen wir durch die Saatversuche im Mischkulturengarten für Aufregung durch ein absolutes Verbot zu gießen. Der Parallelversuch wird am 17. September dokumentiert und zeigt sehr erfolgreich, dass sich der Boden keine Blöße gibt. Die Nutzung der Schattengare und hohe Bodenfruchtbarkeit durch organische Masse (Reifkompost) sind Voraussetzung und garantieren den Erfolg.

Wir erleben an der Schule durch die Aktion der gesunden Jause einen Rekord im Apfelabsatz, mit über 2.000 kg Äpfel für unsere Schuljugend durch freie Entnahme und Selbstverwaltung, vom September bis Weihnachten.

Uns wird vom Land Tirol, inszeniert durch die Personalvertretung der Tiroler Landeslehrer, der Dr. Fritz Prior Preis, als Hauptpreis verliehen. Neben dem Preisgeld für die erfolgreiche Dokumentation mit einer Schülergruppe in Innsbruck, werden alle Lehrpersonen zum Tanzsommer im Congresssaal von der Tiroler Wasserkraft und der Wiener Städtischen als zusätzliche Anerkennung unserer Leistungen in Sachen Umwelt und Natur eingeladen.

Im Jahr 2009 folgen Präsentationen aller Anlagen zum „Tag der offenen Gartentür“.

Dafür wird spezielle bereits im März ein Hügelhochbeet errichtet, die Sämlingsanlage neu gestaltet und immer wieder vermehrt Veranstaltungen des OGV in unserem Lehrgarten durchgeführt.

Gemeinsam mit vielen freiwilligen Helfern des Bienenzuchtvereines gestalten wir eine Vitrine aus Glas, mit 3 m³: Wasserlauf, Trachtpflanzen und einem Bienenvolk in Aktion durch Verdunklung und Spotbeleuchtung, zur Demonstration und Begeisterung für die Imkerei bei der Innsbrucker Messe im Herbst 2009 und zum „Tag der Offenen Bienenbeute“ an unserer Landhauptschule Niederndorf im Mai 2010.

 Am letzten Sonntag im Juni besuchen uns über 500 Interessierte, drei Busse von Vereinen aus dem bayrischen Raum und ein Bus vom Bezirk Kitzbühel/St. Johann.

2009 im Juni präsentieren wir als Preisträger über die Arge Umwelt des Unterrichtsministeriums unseren Schulgarten im Naturhistorischen Museum in Wien. Mit einer Kindergruppe, Plakaten und 10 Minuten Kurzreferat durch die Kinder sind wir aktiv dabei. Auf Einladung des Ministeriums sind wir als Öklogschule im Klimabündnis richtungweisend. Das war für die Kinder ein Großereignis, am Freitag, 5. Juni 2009, dabei zu sein bei einer österreichweiten Würdigung, Öffnung der Schule und Mitgestaltung des Vereines und konstruktiver Eltern mit tüchtigen Lehrpersonen.

Am Montag, 9. Juni 2009 überreichen uns zwei Ministerien im Marmorsaal im Stubenring, im Lebensministerium, vertreten durch BM Dr. Claudia Schmied und BM  DI Niki Berlakovich, die höchste Auszeichnung einer österreichischen Schule, das Zertifikat als UMWELTZEICHENSCHULE.

Durch das Zusammenwirken vieler, besonders der Lehrpersonen, Freiwilliger Fachkräfte des Obst- und Gartenbauvereines, der Eltern, des Bienenzuchtvereines, gelingt der Landhauptschule Niederndorf als ISV-Schule (Verband Innovativer Schulen im Verbund seit 2005), ein großer Wurf. Als Ökologschule im Klimabündnis, ausgezeichnet mit vielen Anerkennungen, werden wir am 3. Juli 2009, vom Bundesministerium für Unterricht und Kunst, mit dem österreichischen Schulpreis ausgezeichnet.

Die Verleihung findet im September 2009 in Wien im Unterrichtsministerium statt, wozu ich die Würde an meinen Nachfolger für einen guten Einstieg in vorbildlicher Zusammenarbeit, Herrn HD Hubert Praschberger, mit großer Freude übertrage.

Unser Einsatz im Schulgarten und der Einsatz vieler freiwilliger Helfer war mitentscheidend dafür. Mehr über unseren Schulgarten auf der Homepage unserer Landhauptschule Niederndorf: www.hs-niederndorf.tsn.at  unter Schulgarten, speziell Archiv 2006 – 2009“.

Das Jahr 2010 war gekennzeichnet durch die Fortsetzung der Ökologprojekte.

Der Obst- und Gartenbauverein Niederndorf hat neben der jährlichen Jahreshauptversammlung mit Schwerpunktreferaten auch jährlich eine Fachexkursion durchgeführt. Herausragend vor allem die dreitägige Lehrfahrt nach Oberösterreich und Tschechien für Kultur, Landesausstellung und Geselligkeit, vom 1. bis 3. Mai 2011.

In den Jahren bis 2012 haben weitere Baumwartinnen und Baumwarte die Ausbildung abgeschlossen und wir verzeichnen nun eine stolze Bilanz von 15 geprüften Baumwarten:

Name

Adresse

Telefon

Buchauer Josef

Walchseestr. 26, Niederndorf

-05373/614 52-

buchauerj@gmx.at

Duregger Anton

Buchberg 42, Ebbs

-05373/424 70-

Fankhauser Johann

Osenthal 62, Rettenschöss

-0664/79 650 69-

Kaar Barbara

Eichrain 21, Niederndorf

-05373/623 94-

Barbara.kaar@hotmail.com

Käser Stefan

Hausern 50, Niederndorfbg.

-0664/73 76 8001-

Stefan.kaeser@aon.at

Kronthaler Egon

Unterweidau 2a, Erl

-0664/26 58 228-

egonkronthaler@aon.at

Koller Georg

Haselpolt 34, Rettenschöss

-05374/5500-

Perthaler Thomas

Buchberg 26a, Ebbs

-05373/623 81-

Praschberger Johann

Walchseestr. 20, Niederndorf

-0664/505 19 81-

Ritzer Josef

Wagrain 12, Ebbs

-05373/427 15-

Ritzer Thomas

Tafang 2, Ebbs

-0650/230 13 09-

Schönauer Johann

Sonnenweg 11, Niederndorf

-05373/621 26-

Schwaighofer Andreas

Winkl 5, Erl

-0676/843 26 46 26-oder -20043- andre.schwaighofer@aon.at

Widmoser Johann

Oberndorf 102, Ebbs

-0664/38 45 102- hans.widmoser@gmx.net

Grünbacher Martin

Rettenschöss 22

0664/73 471 200

Als Beispiel für unsere Jahresprogramme stellen wir das aktuelle von 2013 vor:

Jahresprogramm für 2013

Monat

Datum

Thema

Extras

Februar

14.02.2013
Donnerstag
Jahreshauptversammlung um 20:00 im Gemeindesaal Ndf Referat Dr. Doris Haidlen "Naturnahes Gärntnern, ein Vorteil für heimische Fauna und Flora"

März

02.03.2013
Samstag

08.03.2013
Freitag


  • Gartenseminar in Rotholz am SA, 2. März 2013, von 9:00 bis 17:00 Uhr  
  • Baumschnittkurs Erl BW Egon Kronthaler, am FR. 8. März 2013, 14:00 Uhr, Treffpunkt Festplatz Mühlgraben
  • Baumschnittkurs NDF-Berg  BW Stefan Käser mit den Jungbauern
  • Palmbuschenbinden am MO, 18. März, ab 18:30 Uhr LHS NDF Werkraum
siehe Bildungsprogramm im Grünen Tirol

Anmeldung für 18. März unter rupert@rupertmayr.at
oder 0664/73431048 wegen Materialvorbereitung!

April

20.04.2013
Samstag
Veredlungskurs im Kuhstallanger mit BW Josef Buchauer ab 14:00 Uhr   Bei jeder Witterung, spezielle Edelzweig

Mai

24.-26.05.2013 Blühende Träume Igls - Verschiedene Fachreferate, siehe Programmheft Verbilligter Eintritt für Mitglieder!

Juni

02.06.2013
Sonntag

Radwandertag mit Stefan Käser "Nußlberg" bei Oberaudorf ab 13:00 Uhr Landhauptschule

Fachexkursion Innsbruck und Telfs* am 23.Juni 2013 siehe unten

Wettersituation? Anruf unter 0664/73768001

Juli

11+12.07.2013

Gartenseminar in Osttirol 

Siehe Grünes Tirol!

Oktober


Baumpflanzaktion vom LV

Bestellungen beim jew. Baumwart bis Mai 2013 bitte melden!

Vorschau: Frühjahr 2014 Spindelaktion!

Bewährte alte Sorten!
Hoch-,Halb-und Viertelstamm


06.10.2013
Sonntag

Pfarrfest in Niederndorf 

November

16.11.2013
Samstag

Jahresrückblick 

Eigene Einladung folgt!


*Unsere Fachexkursion am Sonntag, 23. Juni 2013 (für Familien sehr geeignet!Kinder gehen frei!)

  • Abfahrt um 8:00 Uhr, LHS NDF mit Zusteigmöglichkeiten nach Vereinbarung
  • Munde-Garten und Nasch-Garten in Telfs mit Frau Dr. Doris Haidlen
  • Mittagessen im Kranebitterhof
  • Nachmittag "Tirol-Panorama am Berg Isel" Führung in zwei Gruppen
  • Kosten: Busfahrt, Eintritte, Führungen, Mittagessen € 30,- unterstützt vom OGV
  • Anmeldungen: 0664/73431048 oder rupert@rupertmayr.at


Ansprechperson

NameRupert Mayr
Telefon+43 664 73431048
E-Mailrupert@rupertmayr.at
AdresseAm Rain 22, 6342 Niederndorf

Kontakt

AdresseAm Rain 22
6342 Niederndorf
Telefon+43 664 73431048
E-Mailrupert@rupertmayr.at

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